Hartwasserversorgung
Die Härte von 8°n war förderlich für eine schnelle Sedimentanreicherung auf Heizflächen.
Fallstudie / Dampfkesselraum
Ablagerungen und häufige Reinigungen wiesen auf ein Problem mit der Wasserqualität hin. Wir entkalkten den Kessel, korrigierten die Parameter und nahmen KCAQUA 303 in Betrieb, um das Ergebnis im täglichen Betrieb zu sichern.
Diagnose des Kesselraums
Einmalige Reinigung löste die Ursache nicht. Gleichzeitig mussten Wasserqualität, Abschlämmung und Dosierung vereinbart werden.
Die Härte von 8°n war förderlich für eine schnelle Sedimentanreicherung auf Heizflächen.
Die Leitfähigkeit von 4200 μS erhöhte das Risiko von Sedimenten und behinderte die Abschlämmungskontrolle.
Kurze Zyklen zwischen den Reinigungen belasteten die Wartung und behinderten die Arbeitsplanung.
Workflow
Zunächst stellten wir die Wärmeübertragungsfläche wieder her. Anschließend richteten wir ein Programm ein, das die erneute Kesselsteinbildung begrenzt.
Wir überprüften Härte, Leitfähigkeit, pH-Wert und Zustand der Heizflächen.
Der richtige Prozess löste das Sediment auf, ohne das System zu demontieren, und stellte die Wärmeaustauschfläche wieder her.
Wir haben die Dosierung, die Parameter und die Reaktion auf die Abweichungen bestimmt.
Wir vergleichen Wasserparameter, Medienverbrauch und Reinigungsintervalle.
Datenergebnis
Die Änderung wurde nicht durch das Aussehen der Anlage, sondern durch Parameter, Kraftstoffverbrauch und Intervalle zwischen der nachfolgenden Reinigung bewertet.
Der Vergleich wurde auf die Kesselarbeiten vor der Umsetzung bezogen.
Der Parameter behinderte die Abschlämmungskontrolle nicht mehr.
Weniger Intervention und einfachere Planung der Kesselraum Arbeit.
Die Werte sind beispielhaft. Der tatsächliche Effekt hängt von Kraftstoff, Ladung, Kesselzustand und Wasserqualität ab.
Aufrechterhaltung der Wirkung
Wir bereiten nicht nur ein Rezept für den Kesselraum vor. Wir bestimmen, was zu messen ist, wann zu reagieren ist und wie das Ergebnis dem Techniker und der Platine zu zeigen ist.
Härte, Leitfähigkeit, pH-Wert und Betriebsdaten sind in einem festen Bezugssystem zu messen.
Dosierung und Abschlämmung basieren nicht auf einer einmaligen Einstellung, sondern auf aktuellen Beobachtungen.
Wir vergleichen den Trend der Parameter mit Kraftstoff-, Wasser- und Wartungsanforderungen.
Umsetzung FAQ
Im Folgenden antworten wir speziell, ohne Versprechen, die in den Daten nicht bestätigt werden können.
Die Reichweite hängt vom Stand der Installations- und Reinigungstechnik ab. Zuerst bewerten wir Sediment, Material und Arbeitsbedingungen, und dann legen wir eine sichere Zeit und einen sicheren Arbeitsablauf fest.
Ja, wenn die Wasserqualität und die Art des Kessels nicht verändert werden. Daher wird die Reinigung mit dem KCAQUA-Programm, der Parameterkontrolle und der Dosierüberwachung kombiniert.
Wir vergleichen Daten von vor und nach der Implementierung unter Berücksichtigung von Kessellast, Dampfproduktion, Kraftstoffqualität und Prozessänderungen. Der Rückgang allein reicht für einen fairen Abschluss nicht aus.
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